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даймонд блэк

Selten ist eine Marke so sehr mit einer Sportart verbunden wie Black Diamond und Klettern.

Seit Yvon Chouinard 1957 selbstgebaute Kletterausrüstung aus seinem Kofferraum heraus verkaufte, um seine eigenen Klettertrips zu finanzieren, verkörpern seine Produkte den Geist des Bergsports.

Fakt ist: Black Diamond genießt unter Bergsteigern, Kletterern und Backcountry Skifahrern einen legendären Ruf.

Von Beginn an stand Praxistauglichkeit und Verbesserung im Fokus des amerikanischen Herstellers.

Daran hat sich in der mittlerweile 60-jährigen Firmengeschichte absolut gar nichts geändert: Black Diamond Mitarbeiter sind Kletterer, Bergsteiger und Skifahrer und haben es sich auf die Fahne geschrieben, das beste Equipment für die jeweiligen Sportarten herzustellen.

Vom Rucksack, Klettergurt, Ski und Helmen bis hin zu Stirn- bzw.

Kopflampen und Kletterhosen - das Sortiment entspricht dem Spirit der Sportler auch wenn aus dem Ein-Mann-Geschäft ein großes Unternehmen mit Firmensitzen auf drei Kontinenten geworden ist.

Um alle kleineren und größeren Revolutionen einzeln aufzuzählen, die Black Diamond Kletterausrüstung im Laufe der Jahre losgestoßen hat, reicht der Platz hier nicht.

Den größten Einfluss hatten aber zweifellos die sogenannten Clean Climbing Techniken, die ihren Ursprung in den 70er Jahren hatten.

Chouinard war ein großer Befürworter der Bewegung und stellte das neuerdings benötige Material gleich her: vornehmlich Cams, Nuts und Hexen, was es erstmalig erlaubte beim Klettern zu sichern ohne den Fels in großem Maße zu beschädigen.

Bei aller Spezialisierung und Innovation, ist Black Diamond aber keinesfalls eine reine Klettermarke.

Vielmehr findet der geneigte Bergsportler alles im Sortiment, was er für die nächste Gipfeltour benötigt.